Geoffrey Hinton und Verantwortung für KI stehen im Mittelpunkt dieses Beitrags. Dabei blickt Alexandra auf den Nobelpreis 2024 zurück. Außerdem betrachtet sie sein Zahlenbild aus persönlicher pentadischer Sicht. Der Text verbindet diese Deutung mit Fragen zum Umgang mit neuer Technik.
Geoffrey Hinton und Verantwortung für KI
Ein Beitrag zum Nobelpreis für maschinelles Lernen!!

Liebe Leser und Leserinnen,
im Kontext der Nobelpreisverleihungen 2024 habe ich mir einen interessanten Gewinner genommen, Georffrey Hinton, der, zusammen mit John Hopfield, den diesjährigen Preis für maschinelles Lernen erhalten hat.
So ein spannendes, prosperierendes Gebiet der KI tritt jetzt auch auf wissenschaftlicher, als auf Entwicklerebene in den Fokus der Öffentlichkeit!
Es stehen immer Menschen dahinter: liebende, fühlende und eigene Wege gehende Wesen. Diesmal trifft es einen Wissenschaftler. Er ist bereits ein Jahr zuvor aus dem GoogleBrain-Unternehmen ausgetreten. Damit hat er seinen Job an den Nagel gehängt. So wollte er offen über die Schattenseiten der derzeitigen Entwicklungen sprechen können. Dies tut er auch mit der jetzigen Nobelpreisverleihung laut und deutlich.
Eine persönliche pentadische Betrachtung
Es macht nämlich einen erheblichen Unterschied, ob die erlernten Rechenleistungen auf Dinge angewandt werden, die dem Menschen zuarbeiten, oder ob man die neuen Programmierungen auf Personengruppen ansetzt und gegen diese verwendet!!
Schauen wir uns die Zahlen der Person Geoffrey Hinton an:

Dieser Mann hat eine 1 – 6 Achse, d.h. seine Willensseele ist betont, hat hat möglicherweise eine tolle Beziehung zu seiner Frau, lebt verheiratet und hatte Kinder, die bereits aus dem Haus sind und selbst erfolgreich im Leben stehen. Gibt die Hauptbeziehung/die Partnerschaft Stärke, Ruhe und Kraft, so wird dies positiv auf das Berufsleben ausstrahlen – und es sollte auch umgekehrt so funktionieren!
Fragen zum Umgang mit neuer Technik
Die zweite Achse, die diese Person mitgebracht hat ist die Wissens- und Erkenntnisachse 2 – 7. Er strebt nach Erkenntnissen, möchte mathematische Rätsel mit seinem Beruf lösen oder eine Verschmelzung der technischen Grundlagen mit Arbeitsabläufen im menschlichen Alltag zur Verfügung stellen. Die Spannung dieser Achse trägt kräftig und zielstrebig, sodass mehr als eine Errungenschaft dabei herauskommen kann. Und so, wie dies im Beruf wirkt, so wird eine integere Persönlichkeit diese Achsenspannung auch auf die eigene Beziehung und auf die eigene Seele und ihre Interaktion mit der Umwelt anwenden und nutzen.
Nachdenken warum Dinge geschehen, wie sie einem vorkommen, überlegen, weshalb bestimmte Bedürfnisse sich immer wieder auf die gleiche plumpe Art bemerkbar machen oder liebevoll-dankbar anerkennen, wie gut der alltägliche Flow einen durch das Leben getragen hat, – was auch immer. Offenheit und Achtsamkeit gehen einher mit einer gelungenen und auch auf sich selbst bezogenen Ausnutzung der Spannungskräfte.
Zusätzlich zu den beiden Achsen, die immer Widerspruch und Polarität mit unterschiedlicher Qualität mit sich tragen bis zu ihrer Auslöschung, hat Hinton eine Dreierverbindung. Dieses sogenannte Trigolon verknüpft in seinem Fall aus jeder WELT das erste Prinzip, es ist also ein Schöpfungstrigolon. Die 1, die 4 und die 7 geben jede aus ihrem Bereich den Startschuss für etwas Neues! So auch der Träger: er forscht – er gewinnt – er warnt! Ein rundum gelungenes Forscherdasein, bei dem sowohl der Spaß sich auszuprobieren, die Lust zu gewinnen und der Frust, nicht mehr beeinflussen zu können, wenn es denn einmal in der Welt ist führte schlussendlich zur Warnung, dass WIR alle gefragt sind uns bewusst zu sein, was wir mit KI machen möchten und wie viel wir zulassen wollen in unserem Alltag.
Schaut euch selbst an, wo die Achsen im dynamischen Kreis (rote Zahlen) zu liegen kommen!
Damit einen guten Start ins Wochenende,
herzlich,
Alexandra

