Jocelyn Bell Burnell in Alexandras Blog: ein Rückblick auf die Pulsarentdeckerin und eine persönliche pentadische Deutung ihrer Geburtszahlen und Prinzipien.
Geboren 15.7.1943 in Nordirland
Jocelyn Bell Burnell und ihre Entdeckung
Diese Frau hat den ersten Pulsar entdeckt und dazu in Fachjournals für Physik mit ihrem Doktorvater veröffentlicht. Sie war Zweit-Autorin bei dem entscheidenden Paper und hat von dem Nobelpreis für ihre Beobachtungsleistung nichts abbekommen. Sie wurde später mit einem anderen Preis geehrt, auf den es auch viel Geld gab. Dies hat sie in einer Stiftung organisiert, die jetzt Stipendien für Physik vergibt an Frauen, Minderheiten oder Flüchtlinge.
Schauen wir uns die Prinzipien an. Im Statischen gibt es 2 Prinzipien, die 1 und die 3, aus der ersten Welt, der Welt der Gedanken, der mentalen Planung, der Vorstellung und Ideen. Präzise gesagt besitzt sie die Quelle der Inspiration (1) und den Motor (3). Analyse der Inspiration fehlt. Es gibt außerdem 2 Prinzipien in der zweiten Welt, die 4 und die 5. Hier findet Realisierung, Umsetzung von Plänen, Darstellung von Ideen, Schaffung von Tatsachen statt.
Sie hat die Formgebung (taufte ihre pulsierende Entdeckung «LGM-1», für „little green man“ = kleiner grüner Mann) und die Strukturierung, die Ordnung des Ganzen. In der dritten Welt gibt es eine 7, die für das Sonnige, die Repräsentanz und das Erreichte steht. Alle drei Welten verbinden sich über das schöpferische Trigolon 1 – 4 – 7. Sie hat als Frau statisch weder eine 2 noch eine 8 oder eine 0, aber interessanterweise liegt das Trigolon dynamisch auf 9 – 2 – 5, das ist der gewandelte Emotivkörper.

Geburtszahlen und persönliche Deutung
Bei meiner kleinen Recherche zu dieser Frau schien es mir, als ob sie sehr zufrieden mit sich und ihrer Forschung war und in keiner Weise sich grämte, den Nobelpreis nicht selbst erhalten zu haben. Außerdem scheint mir ihre Geldanlage für den Preis klug und umsichtig, sodass sie mir wie eine moderne Frau vorkommt, die es geschafft Erfolg und positives Lebensgefühl in Einklang zu bringen. Sie hat am Strang der forschenden Elite mit gewebt und musst nicht „im Vordergrund“ stehen um Großes zu leisten. Und sie wird gesehen, geschätzt und zitiert!
Dieser Fakt unterscheidet sie von Angela Merkel (17.7.1954) und Anni Besant (1.10.1847), die das Vater-Trigolon auch haben, bei denen es allerdings dynamisch auf ganz anderen Punkten zu liegen kommt.
Viel Spaß beim Darüber nachdenken:)
Herzlich,
Alexandra

