Vervollkommnung in einem Text von Hans Müller: Alexandra Weise teilt einen historischen Auszug und verbindet ihn mit persönlichen Gedanken zur Pentalogie.
Vervollkommnung im historischen Text
<<Viele Wege sind dem geistig erkennenden Menschen gegeben, zu dem hohen Ziel der Vervollkommnung im Sinne des höchsten Geistes gelangen zu können. In einem sind sich alle diese Wege gleich. Sie verlangen viel Arbeit und großen Fleiß. Arbeit an sich selbst, um sich selbst, der Umwelt und der Erde gegenüber. Fleiß ist notwendig zur Erweiterung des Wissens, des Könnens, des Leistens und der Erfahrungen. Ständiges Wachsein und Bereitsein, vor allem Bewegung, körperlich tätiges und geistiges Bewegen, das bereitet körperlich und organisch dazu vor, einen der Wege anzutreten. Das größte Hindernis ist die Trägheit, die Trägheit des Körperlichen und die des Geistigen. Sie statisiert, lässt von außen nach innen einfrieren und steril machen gegen die helfenden und heilenden, dynamisch geladenen Einstrahlungen.
Genauer betrachtet sind das gar nicht mehrere Wege: vielleicht zu Anfang des Hinfindens? Dann aber münden sie alle in den einen, dessen Ende „das“ Eine ist.>>
(aus: Das strahlende System des menschlichen Geistes, Teil 6, S. 36 in der noch nicht erschienenen Neuauflage)
Diesen Abschnitt habe ich euch heute gepostet, damit ihr wisst, dass die Pentalogie EIN möglicher Weg ist. Meines Erachtens ein richtig guter, interessanter und nach mehreren Seiten offener. Es gibt Themengebiete, wo sich Weiterforschen und Statistiken anlegen lohnt.
Persönliche Entwicklung und gemeinsamer Austausch
Wer macht mit beim Thema Rhythmus? Insbesondere der Neunerrhythmus soll in den Fokus.
Es können sich 3-5 Leute melden. Und für die gibt es ein Buch, dass nicht über den Shop erhältlich ist (Das unendliche Arkanum, behandelt die Rhythmen der Menschentypen im Neunertakt) zur Nutzung an die Hand.
Ich freue mich über Rückmeldungen von euch:)
Herzlich,
Alexandra

