Alexandra Weise erzählt von ihrem Weg zur Pentalogie nach Hans Müller. Außerdem geht es um Familie, Biologiestudium und zugängliche Quellen.
Hallo liebe LeserInnen,
Alexandra Weise und die Pentalogie
diese Frage stellen sich sicher viele Menschen in ihrem Leben. Jede/r, die/der sich für Pentalogie interessiert muss zwangsläufig an dieser Frage Freude haben.
Heute will ich Ihnen etwas über mich erzählen, damit Sie mich kennen lernen, bevor wir uns kennenlernen:)

Ich habe schon lange vor, die Pentalogie nach Hans Müller wieder zu lebhafterem Gebrauch zu verhelfen, die Literatur zugänglich zu machen und einen aktiven Arbeitskreis aufzubauen, der sich mit der Weiterentwicklung des Wissens beschäftigt, dies auch dokumentiert, damit weitere Generationen daran Anteil nehmen können.
Familie, Studium und eigene Erfahrungen
1999, als meine Mutter beim Autounfall ums Leben kam und mein Studium begann, startete auch mein Eintauchen in das Wissen der niedergeschriebenen Pentalogie. Erzogen wurde ich bereits in dem Geist, was ich allerdings erste später realisieren konnte. Ich fand Antworten auf Emotionen, die ich nicht präzise benennen konnte, fand gute Ausdrucksweise auf Problematiken, die ich als Teenager und Twen wahrgenommen habe.

Ich habe das Elternhaus im Saarland zu verwalten, ich war bis vor Kurzem in Bochum angestellt und hier gehen meine Kinder zur Zeit zur Schule und sehr gern sind wir in unserem Eigentum im schönen Kroatien. So pendle ich also zwischen drei Standorten und versuche meinen Beitrag zum Lebensunterhalt und für Renovierungen zusammenzukriegen.
Literatur zugänglich machen
Nach meiner Zeit an der Universität (Heinrich Heine Düsseldorf und Ruhr Uni Bochum) und einem Angestelltenverhältnis in einer Arztpraxis bin nun freiberuflich tätig.
Neben viel Sport bin ich oft im Garten zu gange und widme mich der Pentaogie.

Verfolgt mich auf diesem Blog, schaut euch die Homepage www.pentalogie.eu an und trackt meine Social Media Kanäle (Insta, Twitter)!
Herzlich,
Alexandra

