Quersummenbildung und Nullen in der Pentalogie: Alexandra Weise erläutert an Jahreszahlen, warum Rechenweg und Zwischenquersummen für ihre Methode wichtig sind.
Liebe Leser,
Quersummenbildung und der Rechenweg
nehmen Sie sich eine Jahreszahl aus dem 20. und dem 21. Jahrhundert; z.B. 1978 und 2008. Hier wird die Quersumme – wie in der Pentalogie üblich – von rechts nach links gerechnet und jede Zahl für sich einzeln addiert: 8 + 7 + 9 + 1 = 25/7. Aus 2008 ergibt sich 8 + 2 = 10 (8 + 0 + 0 + 2) und 8 + 10 + 2 = 20/2. So wollen wir es halten, nichts zusätzlich und keine andere Rechnung. Ich gebe ein Beispiel warum!!
Würden wir die 2008 als 20+8 rechnen ergibt sich als zweistellige Zwischenquersumme 28, also eine andere Basis als oben (10). Die einstellige Endquersumme ist identisch, aber der Weg dorthin unterscheidet sich.
Noch ein Beispiel:
A) Einfachzählung mit beiden Nullen———B) Zählung einer Wandlungsnull mit zweistelliger Jh+Jt-Zahl

Die Rolle der Nullen
Zusätzlich die zweite Null als 10 zu rechnen ergibt an dieser allgemeinen Stelle keinen Sinn. Die Jahrhundert- und Jahrtausendzahl werden nur zur Berechnung des Typs verwendet und gelten in der visuellen Darstellung im Pentagramm als überflüssig, weil sie zu allgemein sind. Wir suchen ja die individuellen Fähigkeiten und Spannungsfelder eines Individuums. Die schlicht augenscheinlichste Begründung für diese Einzelzählung der vier Ziffern ist, dass es der schnellste, klarste und einfachste Rechenweg ist. Die Komplexität soll durch die pentadische Berechnung der individuellen Eigenschaften reduziert werden, sodass eine Betrachtung der Jahreszahl als eine zusammengesetzte Zahl aus zwei zweistelligen Zahlen keine Begründung erhält, wie bei 2006 aus 20 + 6.
Die Quersummenanlayse ist eine Äquivalenz- bzw. Prüf- und Vergleichsmethode, deren Wahrheitsgehalt sich – analog der Prinzipqualitäten – dem realen Zahlenwert annähert.
Zwischenquersummen beachten
Ein weiteres Beispiel aus einer willkürlichen Tagesanalyse (Rechenweg von rechts nach links, begonnen bei der Jahreszahl!!):

Die viel höheren Zwischenquersummen ergeben eine andere Schwingungsfrequenz, als die niedrigen. Damit einhergehend wird sich die seelische Betonung der Betrachtung im Vergleich zur Einzelzählung ändern. Dies gilt es insbesondere für Rechenanfänger zu berücksichtigen und gleich eine klassische Addition einzuüben.
Nun wünsche ich gutes Gelingen mit den neuen Anregungen,
herzlich,
Alexandra

