AUS ALEXANDRAS BLOG

Amy Winehouse und andere Widersacher

06.02.2024

Amy Winehouse aus Alexandras Perspektive: eine persönliche pentadische Betrachtung ihres Zahlenbilds, verbunden mit Gedanken zu Musik, Beziehungen und Erinnerung.

Amy Winehouse und ihr Zahlenbild

Es hat etwas länger gedauert, als ich mir vorgenommen hatte…dafür doppelter Input für euch!!

SIE war eine britische Sängerin und Liedschreiberin. Ihre schöne Altstimme war außergewöhnlich. Amy hatte die Eigenschaft verschiedene Genres, wie Soul, Reggae, Blues und Jazz miteinander zu verbinden und eine wohlklingende Neuschöpfung daraus hervorgehen zu lassen.

Sie wurde nur 27 Jahre alt und wird auf Wikipedia zum 27 Club gezählt, der einige zu früh verstorbene, sehr talentierte und rasch berühmt gewordene MusikerInnen und Schauspieler in einen Zusammenhang bringt.

Statisches pentadisches Zahlenbild von Amy Winehouse

Doch zunächst der Blick in ihre Zahlen. Vollkommene Ausgeglichenheit zwischen rechter und linker Pentagrammseite plus die 1. Zwei Ebenen, die mentale und die astrale! Diese bilden jeweils gemeinsam mit der 1 eine Dreiecksverbindung.

Möglicherweise hat sie daher ihre Selbstverständlichkeit was Innovation des Musikbusiness angeht. Die Kreativität mit Stimme und Text eine Atmosphäre zu schaffen, die eigenartig präzise ihre eigene Situation widerspiegelt, war auffällig bis bedrücken für eine musikalisch nicht sonderlich tief durchblickende Person, wie mich.

Musik, Beziehungen und persönliche Deutung

Mir schien sie immer wie eine Person, die ihre eigenen Prinzipien verfolgt und sich davon nicht abbringen lässt, wie Monogamie, Avangardismus und Extravaganz. Hieß aber auf ihr Leben bezogen, dass sie ihre Ehe, die aufgrund von Suchtstrukturen nicht funktioniert hat über die vom Musikbusiness kommenden Einflüsse gestellt hat. Sie besingt in einem Song beinahe ihren eigenen Freitod, zumindest lässt die Wortwahl Freiraum zur Interpretation.

Szenenwechsel. Vom Songtext zum Buch:

Über einen Hirnforscher, Gerald Hüther, den ich schon einige Jahre verfolge bin ich auf einen anderen YouTuber gekommen, dessen Nachname ähnlich klingt aber in dem gleich verlinkten Video deutlich umbruchsicherer daher kommt: ER heißt Michael Hüter!

In seinem Video, bzw. dem im Rubikon erschienen Artikel, der hier filmisch in Szene gesetzt ist, zum Untergang des Abendlandes stellt er gewagte Thesen auf, die von Teilen der Gesellschaft ganz anders betrachtet werden. Die feine Trennung von Arbeit und Privatleben funktioniert nicht mehr, wie noch zu Helmut Kohls Zeiten. (Und sie hat auch damals nicht funktioniert, Kohls Sohn und Frau waren von ihm, dem Macht- und Medienmenschen überhaupt nicht begeistert, litten unter seiner Meinung, die Gesetz war und zuvor unter seiner Abwesenheit)

Eltern, schaut euch eure Kinder an und verbringt Zeit mit ihnen! Das ist so spannend ❤ Ein Wunder zu entdecken, wie man sich in ihren Verhaltensweisen spiegeln kann, meist ein Mix aus beiden Elternteilen oder wie sie an anderer Stelle einfach weiter sind und von anderen Startlöchern aus beginngnen…

Hier noch zwei Kommentare zum Buch von Michael Hüter…

Erinnerung und weitere Gedanken

>KINDHEIT 6.7 ist ein Meisterwerk, das eben nicht >nur< eine Fülle recherchierter Realitäten übermittelt, sondern auch mit nachvollziehbaren Deutungen bereichert …<
Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker, Bestsellerautor

>Endlich ein Buch, das so fundiert so viele Argumente zusammenträgt, die alle deutlich machen, dass es mit unserem Bildungssystem so wie bisher nicht weitergehen kann. Hoffentlich wird es möglichst bald zur Pflichtlektüre für alle Erziehungs- und Bildungsverantwortlichen und zur Lieblingslektüre für Eltern.<
Prof. Gerald Hüther, Neurobiologe

In diesem Sinne verbleibe ich nachdenklich,

Alexandra

Übrigens, ich vermute, dass Amy es auf Grund ihres Jüdisch seins kombiniert mit ihrem Talent und ihrem interessanten Aussehen schwer hatte mit “beiden Füßen fest auf dem Boden zu stehen” (keine 5, keine 7) und sich im Leben durchzusetzen. Gerade als Frau halte ich es zumindest für denkbar, dass sie die fehlende Tiefe im Verständnis für “den anderen”, den anders Gläubigen, spürte. Eine Oberflächlichkeit, die auch mich manchmal frappiert. Gewohnheiten, liebgewonnene Ticks oder neurotische Zwänge, you name it, das sind die oft täglichen Begleiter, die den Alltag miteinander anstrengend machen. Ich glaube , es fängt bei jedem Einzelnen an. Achtet auf euch und euer Umfeld.

Hier ein Impuls aus dem Bundestag. Gedenkstunde mit Redezeit für Betroffene:

Zum Weiterlesen

Dr. Alexandra Weise

In ihrem Blog verbindet Alexandra Grundlagen der Pentalogie nach Hans Müller mit persönlichen Beobachtungen, historischen Texten und Fragen aus dem Alltag.

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