Über die Pentalogie… Foren Forum Lieblings-, Glücks- und Pechzahlen

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      Alex Weise
      Keymaster

      Heute wird es persönlich und subjektiv. Jeder hat so seine Vorlieben was Freitage und die 13 angeht. Stimmt´s?
      Wie oft habe ich schon gehört „morgen ist Freitag der 13.“ Und mich gewundert, warum das erwähnenswerter ist als der Dienstag der 7. Hm. Nachdem mir ein Schulfreund erklärte, dass es einen Film gibt, der so heißt in dem es um Tod und andere unschöne Sachen geht, und dass es wohl ein Pechtag sein muss habe ich aufgepasst, was mir an Freitagen mit der 13 als Tageszahl passiert. Und das war bislang durchweg cool. Also danke an die Filmemacher, die mich dazu gebracht haben diese Tage aufmerksam wahrzunehmen. Aber worauf beruht dieses „Freitag der 13. Phänomen“? Die 1-3-Verbindung ist die letzte auf dem Lotus von 7 nach 2. Sie steht für elektrische Willensfähigkeit und hier entscheidet Schnelligkeit bei festem oder klarem Willen. Wer die Pistole zuerst zieht und zielsicher abdrückt wird überleben. Die 13 bestärkt den festen Willen durch Tatkraft und die 31 induziert der Dynamik eine Festigkeit. Es ist der Wechsel von der vertikalen Spitze des aufrechten Pentagramms zur horizontalen (oder umgekehrt). Es ist eine Ecke des Kreuzes, das Jesus trug, und sein Leben war bekanntlich kein Leichtes. Was er wohl zu Glückstagen oder Lieblingszahlen gesagt hätte? Ob er sich den Tag, an dem er Maria-Magdalena kennengelehrt hat, gemerkt hat?
      Solche Tage vergisst man doch in aller Regel nicht! Und bei guten Beziehungen bleibt das in guter Erinnerung. Oder die Geburt der Kinder, das bleibt auch ein ganz besonderer Moment – ich setze dabei einen komplikationsfreien Verlauf voraus und am besten noch natürlich! Das ist auf jeden Fall ein Erlebnis! Auch Hochzeitstage werden meist in Einvernehmen miteinander ausgesucht und jeder erinnert sich auf seine Weise jedes Jahr daran
      Die Zehn ist eigentlich gar nicht so verkehrt als Glückszahl. Sie steht für Vollkommenheit, Selbstzufriedenheit und die Fülle. Sie war früher bei subjektiv benoteten Sportarten wie Eislaufen und Turnen die zu vergebene Höchstnote, die nicht leicht zu bekommen war. Später wurde sie inflationär vergeben. So wandelt sich auch mit den Jahren die Sicht der Dinge und eine einst liebgehabte Glückszahl verliert ihre Effektivität bis Zeit für neue Ziele und Zahlen ist.
      Herzlich
      Alexandra.

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