Über die Pentalogie… Foren Forum Die Monatszahlen

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      Alex Weise
      Keymaster

      Hallo liebe Leser,
      wir arbeiten uns von „hinten nach vorne“ durch. In der Pentalogie berechnen wir nämlich von rechts nach links…aber letztlich bleibt die Mitte ja die Mitte;)
      Es gibt 12 Monate im Laufe eines Jahres, das ist allgemein bekannt und anerkannt. In zwölf steckt zweimal Sechs! Das 6. Prinzip ist ein Tausendsassa, der die Vielfalt und Komplexität der Welt – in gewisser Weise – induziert.
      Es gibt 7 Monate mit 31 Tagen, 4 mit 30 und 1 mit 28/29. Das ist weder logisch gegliedert noch folgt diese Einteilung einer klar ersichtlichen Systematik. Wären die Monate so aufgeteilt, dass 6 Mal 31 Tage und 5 Mal 30, dann könnte der geneigte Betrachter einen Wechsel zwischen Sechser- und Fünfersystem erkennen. Das Sechsersystem ist das Vitale, das Physische. Das Fünfersystem ist Pneuma, ist Lebenshauch, der (auch) losgelöst vom rein Körperlichen spür- und erlebbar ist. So wie es Tag und Nacht gibt, so wäre auch der Wechsel von Soma zu Pneuma ein völlig natürlicher Vorgang. Da wir vernunftbegabt sind und Unwägbarkeiten der Realität mit unseren Gedanken ausgleichen können oder Stresssituationen mit Atmung, Ruhe und Sammlung begegnen können gibt es im Grunde keine Entschuldigung mehr auf dem Weg zu sich selbst.
      Der Monat, die Mitte des (Geburts-)Datums stellt die Seelenzahl dar. Wir sagen dazu auch das mütterliche Erbe, die weibliche Mitgift.
      Personen, die im August Geburtstag haben sind in der Regel kreativ, sanft und anpassungsfähig; können natürlich auch verstruddelt und langatmig daherkommen. Menschen mit einer Zwei im Monat (Februar und Dezember) wirken besonnen, analysefähig und manchmal ein wenig schizoid oder weltfremd. Januarkinder stehen ihren Mann (ihre Eins) und sind gern im lebendigen Treiben dabei, um auch etwas dazu beizutragen – geben sie dem Impuls nicht nach können sich Bequemlichkeiten breitmachen. Aprilgeborene mögen klar überschaubare Aufgaben und animieren andere hervorragend zu Konzentration und Präzision, wenn sie sich selbst unter Kontrolle haben. Sie sind in ihrem Umfeld gut vernetzt und bewegen sich darin sicher und beständig. Julimenschen lieben den Sommer, das Äquivalent zu ihrem eigenen strahlenden Gemüt. Sie sind außerdem zu einem gute ausgeprägten, selbstkritischen Standpunkt fähig, können auch mit Kritik umgehen auch wenn sie sie nicht gern hören. Sie stehen gern auf der Bühne. Novembertage in der Seele stehen zu haben bedeutet ein Zwischending zwischen Januar und Februar: sie sind doppelt von der 1 induziert, aber die Synthese, die Zwei lässt sie manchmal zwischen den Stühlen hängen – trotzdem bzw. darum sind sie zu vielfältigen Tätigkeiten zu begeistern. Junigeborene sind der Kraft am nächsten und es ist ratsam sie zu Sport oder einer anderen gerichteten Aufgabe zu leiten, sie spielen gern Platzhirsch oder Leitkuh. Märzenkinder können die Energetik unserer Zeit spüren und manch einer lässt sich davon anstecken und macht sich auf zu neuen Ufern, sie können fahrig wirken, weil sie in schlechten Tagen über alles und jeden nur drüberhuschen. Wer im Mai Geburtstag hat ist systematisch organisiert oder heillos verzettelt, hat starke emotive Fähigkeiten oder ist voller sinnloser Gefühlsansätze, die zusammenzukriegen schwer fällt. Dann breitet sich gern Resignation und heftige Lethargie aus – oder sie stehen wie der Fels in der Brandung als emotionaler Richtpunkt für z.B. Familie, Klasse, Verein oder Freundeskreis.
      Die Qualitäten der Prinzipien lassen sich universell anwenden, jeweils auf das entsprechende Gebiet bezogen können die Gesetzmäßigkeiten durch Beobachtung erkannt bzw. herausgefiltert werden.

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