Über die Pentalogie… Foren Forum Apropos Jahreszahlen: 2019 steht vor der Tür!

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      Alex Weise
      Keymaster

      Was für ein Jahr!
      Als die Jahrhundertwende anstand, von 1999 nach 2000, dachte ich es gibt nichts Besseres. Aber diesmal, wo ich mich für Neujahrsgrüße hinsetzte um dem Verein Gesellschaft Penta etwas zusammenzustellen, fällt mir auf, dass im kommenden Jahr die Zahlen, die sich zur Jahrtausendwende auswechselten in einem einzigen Jahr nochmal enthalten sein werden!
      Was genau macht den Unterschied zwischen 20 und 19? Zunächst einmal – nicht viel.
      Ein Zählpunkt weniger oder mehr, was ist das schon? Und wie fühlt man sich dabei, wenn man es so ansieht? Ich frage mich, ob Sie das genauso empfinden, dass die Jahre im 19. Jahrhundert spannender waren als im Zwanzigsten? Die Zehn und die Neun kombiniert ergeben eine Einheit (10=Vollendung) und eine Fast-Einheit (9=überleitendes Element aus allen vorhergehenden Prinzipien), – sehr viel Erfahrung hat sich angesammelt. Und was passiert damit? In den Jahren mit der 20 davor muss man sie anwenden…Welche Erfahrung? Wie geht das – a n w e n d e n? Wo soll man sie anwenden? Und wie lange muss man das so machen? Gute Fragen für unsere jetzige Zeit!
      Klar, die ersten Jahre ist man erstmal voll begeistert, ob der Möglichkeiten, die da kommen. Was wohl alles so möglich ist: Wasserstoff-Autos – oder, Katalysatoren für Flugzeuge, …Elektroautos, mehr Speicherplatz für Daten und Kabelausbau für jeden Haushalt – oder lieber zurück zur Natur weil´s gerade <in> ist. Ein schickes neues Smartphone oder zieht jemand ein gutes altes Buch, z.B. des Sehers Alois Ilrmaier, vor? Die Wechselverspannung von 9 zu 1 (Mentalpunkt zu Geistkontakt) ist selbstverständlich aktiver, impulsiver aber auch abgehackter als die Ebene 2 – 0 (Monadenebene).
      Ja, wir leben in einer Welt der Dialektik und in Jahren mit der 20 vorweg ist dies deutlicher zu spüren. Die Menschen spüren eine Sehnsucht (Verbindung zur Chandra-Ebene), der Wunsch nach Ganzheit aus einer Einheit heraus (Geist-Kontakt-Spähre), die Verbindung von Jin & Jang oder der Bezug zur eigenen Monade. Eben Mensch sein. Das Avitale, das diese Ebene mit sich trägt lastet (falls das in dieser subtilen Energie möglich ist) auf der Menschheit, weil der erdvitale Wurzelstrom hier am schwächsten noch wirkt. Die Zwanzig kann sowohl heilen als auch krankmachen: es gibt ihre Wirkung als Sammlung und Zusammenfassung oder aber als Trennung und Abspaltung herstellend. Durch die starke Avitalität der 2 – 0 neigt ein Mensch im Spannungsfeld dieser Zahlen dazu, sie somatisch auszuleben, d.h. die 5 statt der 2 und die 7 statt der 0/10 zu leben. Dann wiederum ist das Tun und Handeln unter ganz anderen Voraussetzungen und mit ganz anderen geistig-monadischen Resultaten zu bewerten.
      Die 19 zeigt an, dass wir wieder kurz vor einem Einschnitt sind – entweder einer Abtrennung von einer Hoffnung, z.B. einem starken, funktionierenden Europa oder eben ein „Cut“ und ein neues Ansetzen um es endlich besser zu machen. Gerade Deutschland hat vor ca 90 Jahren Fehler gemacht und damit einen Zweiten Weltkrieg heraufbeschworen…ist tief gefallen! Es muss ja nicht immer Himalaya – Mariannengraben werden. Etwas mehr Gleichmaß in den angestrebten Zielen scheint mir ein positiver Wunsch. Im kommenden Jahr wird noch ausgetestet, probiert, überlegt und weiter angelegt. Im Jahr 2020 werden die Impulse, die hinter allem Testen liegen spürbarer, die langen Wege zu einem Ziel werden spürbar und können auch anderen vermittelt werden.
      Es wäre lächerlich zu glauben, dass ein Einzug der AFD ins Europaparlament ein furchtbares Ereignis mit weitreichenden Auswirkungen bedeutet. Sie waren eben fleißig, haben sich vernetzt, können auf normale Art und Weise kommunizieren und sind nicht öffentlichkeitsscheu. All das hat auch jeder andere Mensch zur Verfügung. Wer diese Einstellung z.B. im Europaparlament nicht haben will muss sich selbst aufmachen, aktiv werden.
      Ein Spruch meines Adventskalenders soll diesen Blog beenden und zusammenfassen: IHR SEID DIE ZEIT. SEID IHR GUT, SIND AUCH DIE ZEITEN GUT (Augustinus).
      Pentalpha Alexandra.

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