Die Pentalogie ist zu einem Großen Teil Nummerologie und sie beruft sich auf den heute in der westlichen Welt gültigen Kalender.

Der Kalender, nach dem wir uns richten, stammt -so schreibt es Hans Müller in seinem Werk „Nummerologie“- aus dem alten Ägypten, zur Zeit der dortigen Hochkultur (ca. 4241 v.C.). Vielen bekannt sein dürfte, dass darauf der Julianische Kalender folgte, den die Römer nach einer Veränderung durch Julius Cäsar im Jahre 46 v.C. benutzten. Erst 1582 führte Papst Gregorius den heute gültigen, reformierten (gregoreanischen) Kalender ein.

In früheren Zeiten waren die am Himmel (sichtbaren) Gestirne der Anhaltspunkt für Zeitmaß, wie die Himmelsscheibe von Nebra, Stonehendge und die erst kürzlich entdeckte Kultstätte in Mitteldeutschland zeigen.

Als viel genauer, als es der unsrige Kalender ist, muss der Kalender der Maya, der auf dem dekadischen System aufbaut erachtet werden.

“ Betrachtet man die Zeitbeziehung als ein Wiedergabesystem oder als Methode zur zeitlichen Fixierung der wahren Geschehens-Pulsationen und versucht, dieses zu realisieren, so muss man – wie die Mayas – auf das dekadische Zähl- und Zahlensystem, – auf das Fünf-Zehnheits-System, auf das „Goldene Symmetrie-Verhältnis, das heißt: auf das System des Geistes  und der Zeiten aufbauen. Man muss aufbauen auf die Fünf und ihre Mehrheiten, – die zehnheit und die Zwanzigheit.“

Unsere heutige Zeitrechnung und die Pentalogie in Kombination sind genauso gut geeignet, sich den Blick auf das Wesentliche (für den spirituellen, mit der Quelle verknüpften Menschen) nicht verstellen zu lassen.
Wir wünschen dem Leser viele positive Erkenntnisse beim Stöbern auf diesen sorgfältig recherchierten Seiten und eine langanhaltende Freude am Lernen der Kursinhalte der Gesellschaft Penta e.V.!